Einleitung

Der Markt der Antikoagulanzien ist in Bewegung und eine Vielzahl neuer Antikoagulanzien drängt auf Zulassung oder ist bereits zugelassen. Neben den Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nahrungsmitteln stellen insbesondere die Leber- und die Niereninsuffizienz besondere Anforderungen an die Patientenführung bei der Applikation von Antikoagulanzien. Dies gilt nicht nur für die neuen, sondern auch für die bisherigen Antikoagulanzien. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Aspekte der verfügbaren Antikoagulanzien und ihrer Probleme bei niereninsuffizienten Patienten aufgeführt.

Die Literaturangaben können Sie alle im PDF-Download nachlesen.

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Inhalt der Ausgabe 2011/04

  • Schwerpunktthema
    • Vaskuläre Hautläsionen und akrale Manifestationen bei systemischem Lupus erythematodes und systemischer Sklerose
  • Grundlagen
    • Kapillarmikroskopie
  • Der aktuelle Fall
    • Junger Mann mit kritischer Ischämie - wie hätten Sie gehandelt?
  • Lifestyle
    • Effekte von aktiven Videospielen auf die körperliche Verfassung: eine randomisierte kontrollierte Studie
  • Interventionelle Angiologie
    • Riesenzellarteriitis
  • Pharmakologie
    • Antikoagulanzien und Niereninsuffizienz: Sie interagieren alle
  • Für Sie gelesen
    • Aus Blutplättchen stammendes Serotonin verbindet die Gefäßerkrankung und Gewebefibrose bei der systemischen Sklerose
    • Ambulante oder stationäre Behandlung der Lungenarterienembolie
    • Rituximab versus Cyclophosphamid
  • News
    • Gefäßmedizin in den Medien
    • Fortbildungskalender
    • Autoren der Beiträge
    • Editorial Board
    • CME – Continuous Medical Education
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